Titus Bernhard Architekten

Wir nehmen für uns ”Ganzheitliches Denken” in Anspruch, d.h. wir entwickeln für unsere Bauherrn und Kunden vom konzeptionellen Hochbau über Innenausbau bis hin zu Möbeldesign, planen innovative Lichtkonzepte, gestalten Freiräume und Außenanlagen.
Reduktion auf das Wesentliche, klare, z.T. minimalistische Architektursprache. Wir sind ein „junges“ Büro und können flexibel auf neue Situationen reagieren.

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Wagner Design Lab

Der auf schlanken Stahlstelzen ruhende Baukörper scheint über dem Bestandsgebäude, dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Wagner zu schweben

03. März 2020.

Haus 9×9

Gegen die raue Außenhaut steht das fein durchgearbeitete und lichte Innenraumkonzept. Alle Dimensionen des kleinen Hauses – Breite, Tiefe, Höhe – sind durch Blickachsen erlebbar und erzeugen einen großzügigen, luftigen Raumeindruck.

2002 - 2004

Haus 11×11

Zugrunde liegt der Gedanke, ein in seiner äußeren Erscheinung kompaktes, in seiner Materialanmutung homogenes Haus mit geringer Hüllfläche bei größtmöglicher Nutzfläche zu entwerfen, das einer Familie als bewohnbare Skulptur dient und sein Äußeres als Abbild der inneren Organisation zeigt

2009 - 2011

FCA Fussballstadion

Die Arena ist im Rahmen eines Wettbewerbes als 1. Preis hervorgegangen und zeichnet sich durch Besonderheiten aus: Zum einen ist das Spielfeld gegenüber dem gewachsenen Gelände um acht Meter abgesenkt, dadurch ist die Hüllfläche reduziert. Es ist zudem das erste CO2-emissionsfreie Stadion Europas.

2006 – 2009

Rustico Gargnano

Am Steilhang über dem Westufer des Gardasees reicht die Grundfläche eines alten Rusticos nicht aus, um das geforderte Raumprogramm für ein Wohnhaus mit Gästetrakt aufzunehmen. Damit ein Baurecht erzielt werden kann, sind die Nebenräume im Hang unterirdisch angeordnet und treten somit als Volumen nicht in Erscheinung

2007 – 2014

Haus am See

Zwei Bauteile, Süd und Nord stehen versetzt zueinander, über einen Erschließungsteil mittig verbunden, auf einem langgestreckten Grundstück mit Hanglage zum See.

2014 – 2016

Haus B

Der hell verputzte Kubus ist durch Lichtbänder und Schlitze gegliedert und wird zur bewohnbaren Skulptur. Im Rahmen eines künstlerischen Wettbewerbs sollen die vier Fassaden mit temporären Lichtprojektionen über so genannte Gobos bespielt werden und damit die Thematik des ehemals als Wald erlebbaren Grundstücks im Sinne eines künstlerischen Transfers in Erinnerung gerufen werden

2002 – 2004

Haus M

Die Besonderheit des Grundstücks liegt in seinem Nordhang, der über zwei Geschosse überwunden werden muss, um die annähernd plane Gartenebene zu erreichen. Daraus entsteht das Leitmotiv eines „sich den Hang hochwindenden Hauses“ mit einer Bruchsteinfassade, deren Farbverlauf von dunkel (unten) nach hell (oben) dem Licht und den gartenbezogenen Programmbereichen zustrebt

2004 – 2006

Rathaus Bernried

Die verschiedenen Stilrichtungen in der historisch gewachsenen Siedlung Bernried werden exemplarisch aufgenommen und bilden mit der Strenge der rechteckigen Felder ein ambivalentes Figurenbild. Der Entwurf ging als 1. Preis aus einem europaweiten Wettbewerb hervor.

2003 – 2005

Haus SML

Auf dem Sockelplateau sind die beiden Wohnhäuser als bewohnbare Plastiken, skulptural ausgeformt, platziert. Nordseitig „angedockt“ wird das Büro als vollverglaster Skelettbau, „glasscube“, mit 2-farbig bedruckten Scheiben. Er ist gebaute Visitenkarte des Unternehmens „einmaleins” mit seinem Anspruch an hohe gestalterische Qualität

2000 – 2002